In Videokonferenzen zählt oft ein Satz in der Mitte. Eine Zusage, ein Termin, ein Fachbegriff. Wer nur zuhört, verliert Details. Wer mitschreibt, verpasst den nächsten Punkt. Bei Live Transkription läuft der Text während des Meetings mit. Nach dem Termin bleibt er durchsuchbar.
transkrip.de erzeugt während Sitzungen in Zoom, Teams oder Google Meet einen laufenden Text. Teilnehmer können mitlesen, ohne das Gespräch zu unterbrechen. Wer etwas nicht sicher gehört hat, prüft es im Text. Wer später nach einem Namen oder einer Zahl sucht, muss nicht die ganze Aufzeichnung abspielen.
Der Nutzen sitzt im Termin selbst. Nicht erst Stunden später, wenn jemand ein Protokoll aus dem Gedächtnis schreibt.
Im August liegt der Schwerpunkt auf der Qualität. Sätze schließen klarer. Fachbegriffe und Namen bleiben häufiger lesbar. Es gibt weniger Stellen, an denen man den Text nach dem Meeting Zeile für Zeile glätten muss.
Gesprochene Sprache wird nicht perfekt. Überlappende Stimmen, schlechte Mikrofone und schnelles Tempo bleiben schwierig. Ziel ist ein Text, mit dem man arbeiten kann. Nachschlagen, intern weitergeben, ohne dass die Nacharbeit den Zeitgewinn wieder auffrisst.
Mehrsprachige Sitzungen und Live Übersetzung gehören dazu. Wer intern mehrere Sprachen spricht, liest den Text mit.
Teilnehmer müssen wissen, dass transkribiert wird. Das gilt intern und gegenüber Kunden. transkrip.de ersetzt kein juristisch geprüftes Sitzungsprotokoll und keine gesetzliche Dokumentationspflicht. Es ist ein Arbeitsmittel für den laufenden Termin und die eigene Nachbereitung.
Produkt, Funktionen und Kontakt auf transkrip.de. Warum gesprochenes Wissen in Unternehmen oft verloren geht, steht im Artikel Meetings dokumentieren. Fragen zur Einbindung an service@abssn.de.